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5 Fragen an Djane EStar

1. Wie erlebst du beruflich den Lockdown?

Der berufliche Lockdown trifft mich finanziell volle Breitseite. Von heute auf morgen sind sämtliche Bookings weggebrochen. Dafür kenne ich mich mittlerweile sehr gut mit Live-Streams und der dafür benötigten Technik aus.

2. Wie erlebst du privat den Lockdown?

Der private Lockdown verändert meinen Alltag nicht allzusehr. Ich gehe nach wie vor  jeden Tag mit meinem Hund raus, mache zuhause Sport oder gehe joggen. Was private Treffen mit Freunden angeht – ich habe wenige enge Freunde und habe diese auch vor der Corona-Krise nicht häufig sehen können. Für mein privates Wohlbefinden fehlt mir das Auflegen vor Publikum sehr.

3. Was stört dich am meisten an der Krise?

Mich stört die Tatsache nicht mehr die Freiheit zu haben, zu jeder Zeit, das in die Tat umsetzen zu können, was einem gerade in den Sinn kommt. Am meisten jedoch stört mich, dass die Zukunft im Moment sehr ungewiss ist. Über das Virus ist sehr wenig bekannt, weder über den Ansteckungsgefahr, noch den Krankheitsverlauf. Es ist nicht bekannt, wie gefährlich es ist, bzw. noch werden kann.

4. Nimmst du auch positive Veränderungen durch die Krise wahr und warum?

Eine positive Veränderung durch das Corona-Virus ist, zu erkennen, wie wertvoll Freiheit in jeglicher Hinsicht ist. Auch an meinen neuen Aufgaben zu wachsen sehe ich positiv – hierzu zählen z.B. Live-Streams über Facebook, Twitch oder Instagram.

5. Was machst Du als Erstes, wenn die Anti-Corona-Maßnahmen wieder aufgehoben sind?

Meiner Berufung nachgehen, Auflegen. 😍 Abschließend ist mein persönliches Zauberwort für eigentlich sämtliche Krisen ein Zitat aus dem Fußball: „Umschalten! Je schneller man sich auf eine neue Situation einstellen kann, umso besser!”

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